Eine Wahlkampfszene. Birgit Monteiro und Christian Paulus verteilen Flyer.

Meine ersten 100 Tage im Parlament

Am 18. September sind Wahlen. Das Motto auf meinen Plakaten ist „Arbeiten für Lichtenberg“, und das ist auch die Überschrift über meiner Kandidatur. Arbeiten für Lichtenberg kann ich aber erst, wenn ich durch Sie gewählt wurde. Bei der letzten Wahl im Jahr 2011 war der Vorsprung der SPD hauchdünn. „Jede Stimme zählt“ ist im Falle des Wahlkreises rund um die Frankfurter Allee und Storkower Straße keine Floskel.

In meinen ersten 100 Tagen im Parlament möchte ich mit drei Vorhaben beginnen:

  1. Eine Initiative, die den vom Land Berlin beauftragten Honorarkräften eine Bezahlung zum Mindestlohn garantiert. Es darf nicht länger sein, dass der Mindestlohn nur für Arbeitnehmer*innen gilt.
  2. Erhöhung des Landesmindestlohns, damit alle Beschäftigten des Landes Berlins ohne Sorgen ihrer Arbeit nachgehen können.
  3. Aufnahme von Regelungen in das Berliner Auftrags- und Vergabegesetz, die den Einsatz von Leiharbeits- und Werkverträgen bei den Auftragnehmer*innen des Landes Berlins verringern.

Mein langfristiges Ziel: gute Arbeitsbedingungen für alle in Berlin. Arbeitsleben und Familienleben sollen besser unter einen Hut passen. Die Gleitzeitarbeit soll ausgeweitet, Regelungen zur Elternzeit soweit wie möglich flexibilisiert und den Beschäftigten ein unkomplizierter Wechsel zwischen Teil- und Vollzeitarbeit ermöglicht werden.

Wenn Ihnen mein Kurzprogramm gefällt, dann geben Sie mir Ihre Erststimme.