OBI eröffnet in der Buchberger Straße

Heute war Vor-Eröffnung des neuen OBIs in der Buchberger Straße. Motivierte Mitarbeiter und eine herzliche Atmosphäre inklusive. Von der Idee bis zur Eröffnung hat es über fünf Jahre gedauert. Eine Zeit, die offenbar für eine gute Planung genutzt wurde. Für die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger ist nicht nur ein Baumarkt, sondern auch die lang ersehnte neue Kreuzung zur Frankfurter Allee dabei rausgesprungen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner der Frankfurter Allee Süd hatten sich hier über Jahre hinweg engagiert.

Besonders schön an der Eröffnung fand ich die Spende von jeweils 500 Euro an acht örtliche Kindergärten. Außerdem werden Lichtenberg 47 und der TSV Lichtenberg unterstützt und 1.000 Euro dem Elisabethstift überreicht. An diesem tollen Einstieg zeigt sich, dass wir in Lichtenberg nicht nur einen Baumarkt bekommen haben, sondern ein Unternehmen, das sich auch in der Nachbarschaft engagieren und Verantwortung übernehmen möchte. Auch, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem geschlossenen OBI-Markt in Mahlsdorf stammen zeigt, dass der an diesem Nachmittag viel bemühte Begriff der OBI-Familie keine leere Versprechung ist. Allerdings darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in anderen Märkten in Deutschland Probleme mit den Betriebsräten gibt.

Als Ihr Abgeordneter möchte ich darauf achten, dass es im Lichtenberger OBI nicht soweit kommt. Und andere Lichtenberger Unternehmen dazu motivieren, sich den Lichtenberger OBI als Beispiel für unternehmerisches Engagement im Kiez zu nehmen.